Jürgen Preuss

Die Idee für einen Zyklus von „Grabsprüchen“ entstand nach einem 3wöchigen Klinikaufenthalt. Völlig unerwartet wurde der Satiriker Weinrich Weine mit dem Tod konfrontiert. Er sah schon die eigene Trauerfeier und die anschließende Beerdigung – oder doch lieber die Verbrennung?

Humor erwies sich als heilsam. Der Panik folgten Trotzreaktion und ironische Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen. Erich Kästners poetische „Hausapotheke“ heilt wirklich! Seitdem lässt Weinrich Weine die Toten Tacheles reden.

Es entstanden humorvolle Grabsprüche aus dem Jenseits – Klartext oder Hintersinniges für Hinterbliebene. „Von unten her betrachtet“ wirkt eben alles schärfer als aus der Vogelflugperspektive.

Infos unter: http://www.weine.de

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